Meine Legislaturperiode in Artikeln

Jungredakteur. So nennt sich das, was ich bin. Seit 2011 schreibe ich als Autor in der Innenpolitik-Redaktion der “Welt” und der “Welt am Sonntag”. Was ich da so gemacht habe? Hier meine erste halbe Legislaturperiode in ein paar Artikeln.

Christian Wulff

Die Wulffs von nebenan

Wie sich Wulff gegen den Bericht wehrte

Plagiate

Professoren wussten viel früher von Plagiaten bei Guttenberg

Vorwurf gegen Bundestagspräsident Lammert

Piratenpartei

Verschollen im Netz

Partei vor dem Platzen

Innere Sicherheit

Porträt Beate Zschäpe

Berliner, Terror und Glühwein

NSA: Merkels Datendämmerung

Latest Comments

  1. Agnes de Berlimont says:

    War es nötig, 1 Tg. vor der Wahl noch schnell 2 negativste Artikel zu wiederholen?
    Die anderen Themen sind ja nicht von Belang.
    Sie sind Jung Redakteur ( wusste ich bisher nicht ) and I am not what I am.

    • mbewarde says:

      Ich halte die Artikel nicht für besonders negativ. Der erste stammt aus der wohl schwersten Zeit der Piraten. Und was ist passiert? Sie sind anschließend, nachdem Probleme gelöst wurden, in vier Parlamente eingezogen. Der andere Artikel: Ja, das war ein Tiefpunkt im Tal der Piraten.

      • Agnes de Berlimont says:

        Die Piraten sind jung und haben, wie Kinder,viele Fehler gemacht.
        Auch Sie haben ein Kind,dass sicher auch mal Fehler macht. Aber Sie
        werden sie ihm, wenn es älter geworden ist, bestimmt nicht ständig vorhalten.
        Mir gefallen die Menschen, die mit Herzblut etwas verändern wollen, die Trolle
        sind nicht wichtig ,sie stänkern, weil sie es wissen.
        Ich werde ihnen jedenfalls meine Stimme geben, da sie unabhängig und ehrlich sind.

  2. Manuel Bewarder says:

    Auch bei Kinder achtet man ja genau darauf, was sie so machen. Und die Piraten sitzen mittlerweile in vier Landesparlamenten, haben eine feste Stammwählerschaft – besitzen also durchaus politische Macht. Meine Aufgabe als Journalist ist es dann, nicht nur zu erklären, was sie machen, sondern vor allem, sie kritisch zu hinterfragen. So wie bei jeder anderen Partei. Nicht bashen, nicht huldigen. Einfach ernst nehmen.

    • Agnes de Berlimont says:

      Moin,moin. Ernst nehmen ist ja auch ok. Ich fand das Datum der Veröffentlichung
      nur etwas *unglücklich* gewählt.
      Sei’s drum. – die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die Glocken läuten .
      Vielleicht wird es ein guter Tag.
      Werden Sie zu einer der Wahlpartys gehen ( müssen )?
      Einen schönen Sonntag noch.

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