• Die tödliche Route

    Die Massen-Flucht über die Balkanroute ist zwar Geschichte. Doch aus Afrika kommen weiterhin Tausende Menschen. Die Kontrolle der Außengrenzen misslingt. Es gibt noch immer keine europäische Migrationspolitik.  

  • Von Bangladesch nach Italien

    In diesem Jahr steigt plötzlich die Zahl der Flüchtlinge aus Bangladesch rapide an. Sie reisen über Libyen nach Italien, wo bereits eine gut vernetzte Community auf sie wartet. Ein Schleuser am Flughafen Tripolis spielt eine besondere Rolle.  

  • Europas neue Grenze liegt in der Wüste

    Italien rechnet in diesem Jahr mit rund 250.000 Migranten, die übers Mittelmeer kommen. Europa hat es nicht geschafft, das Losfahren der Boote in Libyen zu verhindern. Deshalb soll die Route nun davor gekappt werden – in der Wüste.

  • Comeback der Todesroute

    Auf 150.000 bis 200.000 Flüchtlinge ist nach Einschätzung von Sicherheitskreisen die Zahl der Flüchtlinge in dem nordafrikanischen Land zuletzt angestiegen. Täglich werden es mehr. Oftmals ist es die pure Not, die sie treibt. In Libyen harren sie aus, bis endlich der Frühling kommt. Dann wollen sie in die Boote steigen. Nach Europa.